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Buchtipps

Unsere Buchempfehlungen 2023

Diese Titel haben wir im November 2023 vorgestellt.

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Weitere Buchtipps

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KLIMA Licht aus, Hahn zu!

Quelle: Regina
Man kann nicht früh genug mit Energiesparen beginnen.n

KLIMA Grüne Helden

Quelle: Regina

KLIMA Lena kauft unverpackt

Quelle: Regina

KLIMA Ohne Eis kein Eisbär

Quelle: Regina

Titel, die uns besonders gut gefallen

In unserer Bücherei gibt es einen kleinen, aber feinen Romanbestand. Da sich viele Leser*Innen bei der Riesenauswahl an Neuerscheinungen schwer tun, möchten wir mit unseren Empfehlungen dazu beitragen, dass ihr das richtige für euch findet. Gleiches gilt für Kinder- und Jugendbücher. Gerne helfen wir euch weiter. Mail an petrus-buecherei-loga@web.de

Der Wal von John Ironmonger

 Was hat ein durchgeknallter Bänker, ein Wal, eine Pandemie und ein abgelegenes Fischerdorf miteinander zu tun? 
2018 erschienen, könnte man vermuten, dieser Roman wurde für die Coronakrise geschrieben. Eine spannende Geschichte, die Hoffnung macht.
Quelle: Regina van Lengen

Wer ist hier der Größte?

Kindersachbücher sind oft auch etwas für Erwachsene. Die beiden Bücher "Wer ist hier der Größteß" und "Ganz schön groß oder klitzeklein?" von Kosmos lieben Kinder und Eltern gleichermaßen. Von der Blaumeise bis zur Stockente, vom Floh bis zum Igel. Alles ist naturgetreu und in Originalgröße abgebildet. Notfalls klappt man eine Seite aus. Sehr gut gemachte Sachbilderbücher nach deren Lektüre man wieder ein bisschen schlauer ist. Geschenktipp!!!

"Drei"

Beim Roman „Drei“ von Dror Mishani sind wir uns einig: Ein ungewöhnliches, wendungsreiches Buch. Man braucht zu Beginn ein bisschen Geduld. Nicht aufgeben. Weiterlesen. Am Ende von "Eins" war ich schockiert, aber auf "Zwei" und "Drei" vorbereitet. Eine fazinierende Geschichte von drei sehr unterschiedlichen Frauen in Israel, die auf der Suche sind und die alle einem bestimmten Mann begegnen. Mehr soll nicht verraten werden. Sehr gut geschrieben. Ungewöhnlich!
Quelle: Regina van Lengen

"Fürchte, was du begehrst"

Mit Jo Spain gehen die Buchempfehlungen von Angelika weiter. Jo Spain ist eine irische KrimiAutorin. Sie schreibt sehr spannend, mit Hintergrundinformationen, in diesem Fall ist es das irische Parlament. Die Handlung ist schlüssig, das Ende nicht vorhersehbar. "Fürchte, was du begehrst" ist ihr 2. Krimi mit Inspektor Reynolds. Beide Bände sind in unserem Bestand.
Quelle: Regina van Lengen

"Das Haus der Frauen"

Wer nicht so gerne Krimis liest, ist gut aufgehoben beim Lesetipp von Christa:
Ein Roman, der auf wunderbare Weise die wahre Geschichte eines Hauses in Paris erzählt und Vergangenheit mit Gegenwart verbindet. Eine Geschichte von starken Frauen und einem Haus, das heute noch existiert und Frauen Zuflucht bietet. Geschrieben von der Autorin Laetitia Colombani, der wir bereits den tollen Roman „Der Zopf“ zu verdanken haben....
Quelle: Regina van Lengen

"Coffin Road"

Angelika ist in unserem Team die Fachfrau für Krimis und Thriller. Hier kommt ihr erster Tipp:
Peter May ist ein schottischer KrimiAutor. Sein Buch "Coffin Road" ist momentan hochaktuell: Bienen und Natur, und natürlich passiert auch ein Mord. Sehr interessant, Fiktion und Wirklichkeit spannend beschrieben, absolut lesenswert.

"Herr Krähe muss zu seiner Frau"

Rachel van Kooij ist mit "Herr Krähe muss zu seiner Frau" ein ganz besonderer Roadmovie gelungen.
 Ein beringter Kolkrabe knallt gegen die Fensterscheibe und bleibt verletzt liegen. Leo, ein geistig behinderter 17-Jähriger und sein jüngerer Bruder Max finden den Vogel. Leo ist davon überzeugt, dass der Vogel, der einen Ring trägt, verheiratet sein muss. Und wer kann ihn besser gesundpflegen als s...eine Frau? Was folgt ist ein Road-Trip der besonderen Art. Zu Fuß, mit einem Rasenmähertrecker, mit Hilfe von Erwachsenen und Kindern oder alleine - die Vogelschutzstation ist "nur" 30 km entfernt. Was die beiden unterwegs erleben und wie sich die Brüder völlig neu kennenlernen, das ist so wunderbar geschrieben, dass ich euch dieses Buch ans Herz legen möchte. Für Kinder ab 9 oder 10 Jahren oder zum gemeinsamen Lesen für alle.
Quelle: Regina van Lengen

"Wer Strafe verdient"

"Elizabeth George hat mal wieder einen spannenden, tollen Krimi geschrieben.", sagt Christa. 
 Thomas Lynley und Barbara Havers ermitteln in einer englischen Kleinstadt. Der örtliche Diakon wird beschuldigt, ein schweres Verbrechen begangen zu haben und verübt Selbstmord. Der Vater des Toten zweifelt am Selbstmord seines Sohnes und Scotland Yard soll den Fall erneut untersuchen.
 "Elisabeth George gelingt es mit diesem neuen Buch Spannung mit genauer Beobachtung der Protagonisten zu verbinden und knüpft hiermit an ihre ersten (besten) Romane an. Absolute Leseempfehlung. "
Quelle: Regina van Lengen

Darüber reden wir später

"Darüber reden wir später", wer hat das nicht schon gesagt? Aber manchmal ist später zu spät. Hannelore empfiehlt heute "Darüber reden wir später" von Cornelia Achenbach.
Weil ihr Mann Gert aufgrund eines Schlaganfalls im Koma liegt, beginnt Margret sich mit ihrem Leben auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach dem Grund für ihre innere Leere stößt sie auf die Tagebücher ihrer Mutter, aus deren Leben sie vieles nicht wusste. Man fühlt innere Zerrissenheit sehr gut. Eine wirklich guter Familienroman.
Quelle: Regina van Lengen

"Wir von der anderen Seite" von Anika Decker

"Ich sehe aus, wie Mr Burns von den Simpsons", denkt Rahel als sie sich komplett im Spiegel sieht. 
Wir von der anderen Seite" von Anika Decker ist ein besonderes Buch,  das mich berührt hat, manchmal habe ich laut gelacht und  ein paar Seiten weiter hätte ich heulen können. Zum Inhalt: Eine junge Frau erwacht. Sie befindet sich offensichtlich im Krankenhaus. An ihrem Bett ihre Eltern und ihr Bruder. Alle mit feuchten Augen. Erinnerungen an die letzten Wochen hat sie nicht, auch nicht an die Zeit vor ihrem Zusammenbruch. Irgendwas mit Weihnachten? Wo ist ihr Freund? Als dieser schließlich auftaucht, benimmt er sich merkwürdig. So nach und nach erfahren wir als Leser, dass Rahel an einem Multiorganversagen fast gestorben wäre. Sie kämpft sich zurück ins Leben,  das nicht mehr ihr altes Leben sein wird. Mit jedem Rückschlag,  mit jeder Erinnerung,  die wiederkommt, drücke ich ihr die Daumen und freue mich meines und/oder Rahel's Leben.
Quelle: Regina van Lengen
Quelle: Regina van Lengen

"Die Schule am Meer" von Sandra Lüpkes

Im Garten sitzen. Ein Buch lesen. Die Geschichte einer Schule auf Juist. Urlaubsfieling? Nicht ganz!
1925, Weimarer Republik. Drei Lehrerehepaare gründen mit viel Engagement, viel Liebe, viel Enthusiasmus, viel Blauäugigkeit und viel eigenem Geld auf Juist die "Schule am Meer". "Spinner, Linke, Kommunisten, Juden", denken und sagen die Insulaner, "wozu braucht eine Frau eine höhere Schulbildung?" Gleichberechtigtes Miteinander und praktisches Lernen im Einklang mit der Natur lautet die Devise und das gilt für Lehrer und Schüler gleichermaßen. Gibt es nicht genug zu Essen, hungern alle. Wir lesen viele bekannte Namen - Lehrer*Innen und Schüler*Innen. Das Projekt gelingt und wird doch nur knapp 10 Jahre Bestand haben. In Zeiten des aufkeimenden Nationalsozialismus hatte diese Schule leider keine Chance. 
Sandra Lüpkes ist mit "Die Schule am Meer" ein großartiger biografischer Roman gelungen, den ich sehr gerne gelesen habe und den ich wirklich jedem und jeder empfehlen kann.